Arne Siebert Hannover - Referenzen

Entschleunigung für mehr Power im Alltag

Egal wo man hinschaut, in jeder Ecke versteckt sich ein kleines oder großes Stresspotential. Doch wie kann man das Risiko eines hohen Stresslevels reduzieren oder sich diesem möglicherweise gänzlich entziehen? Entschleunigung für mehr Power im Alltag ist das Stichwort. Ein paar Möglichkeiten erfahrt ihr in diesem Beitrag!

Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen hat Stress einen starken negativen Einfluss auf unsere Gesundheit: Zu viel Stress macht oft krank!

Allerdings ist unser privater und beruflicher Alltag geprägt von kleineren, aber auch größeren Stresspotentialen, denen man nur schwer ausweichen kann. Wir fühlen uns oft überfordert. Die uns gestellten Aufgaben sind zu groß, zu viel oder zu schwer. Die Zeit zur Erledigung ist gegenläufig viel zu kurz. Man versinkt in einem Berg voll Arbeit, zu dem jeden Tag etwas Neues hinzu kommt, sich aber kaum etwas abbaut. Aber warum bürgen wir uns so viel Arbeit zu einem Zeitpunkt auf? Warum machen wir uns oftmals selbst kaputt? Und wie können wir uns selber schützen?

Die Lösung ist eigentlich simpel: Gar nicht erst stressen lassen. Hört sich leicht an, ist es oftmals auch. Im Folgendem haben wir euch ein paar Tipps zusammengefasst, wie ihr eurer Leben stressfreier gestalten und mit Entschleunigung für mehr Power im Alltag sorgen könnt.

Kluge To-Do-Listen für Entschleunigung im Alltag

Entschleunigen, verlangsamen, Zeit nehmen. Das beginnt schon bei einfachen To-Do-Listen für den Tag. Abhak-Listen sind oft sinnvoll, denn man sieht, was man geschafft hat. Andererseits sieht man auch, was man nicht geschafft hat und entwickelt kurzerhand ein Stresspotential. Das lässt sich einfach umgehen, in dem man To-Do-Listen für einen längeren Zeitraum (zum Beispiel für eine Woche) schreibt. So sieht man, welche Aufgaben man über die Zeit zu erledigen hat. Man hat aber auch genug Zeit, um sich zwischendrin kleine Ruhephasen einzubauen und sich danach wieder voll fokussiert um die nächsten Aufgaben zu kümmern. Den Druck, den man im Hinterkopf hat, wird geringer und das Arbeiten fällt leichter. 

Kein Multitasking

Du erledigst gerne mehrere Aufgaben gleichzeitig und denkst,das spart Zeit und du schaffst mehr? Meistens entpuppt sich dieser Gedankengang aber als Trugschluss. Denn während Du telefonierst, nebenbei deine E-Mails checkst, Notizen zum Telefonat machst und deinen Terminkalender aktualisierst, werden dir vielleicht ein paar Details durch die Lappen gehen. Spätestens jetzt solltest du einen Gang zurückschalten. Nimm dir einen Moment und widme dich danach jeder Aufgabe im Einzelnen. Stresse dich nicht durch einen Multitasking-Versuch, der am Ende alles durcheinanderbringt. 

Pausenzeiten einhalten – Power tanken

Auch während der Arbeitszeit gilt der Grundsatz: Nimm die Signale deines Körpers ernst und mach mal Pause! Diese solltest Du auch als solche wahrnehmen, denn während der Pause machst du bestenfalls einfach mal nichts, was irgendwie mit deiner Arbeit zu tun hat. Du nimmst dir jetzt Zeit für ein entspanntes Mittagsessen, für einen Kaffee, den Geschmack deines Snacks, für 5 Minuten einfach nur durchatmen und dich bewusst wahrzunehmen. Deine Atmung, deinen Gang, deinen Puls. Du kannst deine Pause auch aktiv gestalten. Mache einen Spaziergang, gehe eine Runde Joggen oder mache ein Workout im Büro. Sport hilft dir beim Stressabbau, denn du bist für dich und fühlst dich danach fitter. Hauptsache du schaust währenddessen nicht nach deinen Mails oder nach den neuesten Dokumenten in deiner Schreibtischablage. 

Eingeschränkte Erreichbarkeit 

Heutzutage sind wir alle 24/7 erreichbar, auch in unseren Pausen und nach Feierabend. Die Wahl, ob wir erreichbar sind, liegt dabei voll und ganz bei uns. E-Mails können aber guten Gewissens auch bis zum nächsten Morgen warten, der verpasste Anruf um 21 Uhr lässt sich sicher auch am Folgetag beantworten. Also gönnen wir dem Smartphone, dem Laptop und vor allem uns selber am Ende des Tages eine wohlverdiente Pause, schalten die Geräte aus und lassen sie bis zum nächsten Morgen in der Schreibtischschublade verschwinden. Außerdem ist der Schlaf besser, wenn elektronische Medien weitab vom Schlafplatz platziert sind. 

Auch erholsamer Schlaf bringt Entschleunigung für mehr Power

Für einen erholsamen Schlaf empfehlen sich zudem folgende Richtlinien: eine regelmäßige Schlafroutine, eine entspannte Schlafumgebung (bestenfalls ohne Lichtquellen), keine großen schweren Mahlzeiten sowie kein Koffein oder Alkohol vor dem Schlafengehen und tägliches Training. 

Mit der Entschleunigung und Gelassenheit ist es wie im normalem sportlichen Training: Die ersten Male fühlen sich anstrengend an, aber mit einer gewissen Routine wird es zum Kinderspiel. 

Es empfiehlt sich also, sich zunächst einmal mit seinem Stress auseinanderzusetzen. Was stresst genau? Fühlt sich dabei nicht gut an? Überfordert? Ein paar der oben genannten Tricks der Entschleunigung anzueignen und diese in den Alltag zu integrieren sorgt für mehr Power für die wirklich wichtigen Aufgaben. Haben wir mal eine schwierige Situation vor der Brust sollten wir sie einfach akzeptieren und nicht bewerten. So verhindern wir, dass wir uns zu viele Gedanken um die Situation machen und uns sämtliche Szenarien ausmalen. Somit sparen wir uns den Stress einfach und sind offener neuen Aufgaben gegenüber.

Versucht es mal!

Beitragsbild: Siebert PT


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